Lughnasad - das Fest der Fülle und der Ernte

FEst der schnitterin

Das kleine Erntedankfest - der Beginn der Erntefeiern

Wir ernten was wir säen.

 

Altes vergeht und Neues entsteht.

Vom Korn zum Brot.

 

Pacha Mama, Tanzen & Singen

Lebendig und bewusst feiern!

 


ort

Biohotel Schiessentobel

Schiessentobel 1, 5164 Seeham

termin

2. August

von 05.30 bis 16 Uhr

Später dazu kommen ist möglich.

beitrag

€ 28 pro Teil oder € 78 für alle drei Teile.

Frühstück und Mittagessen bitte direkt im Biohotel bezahlen.

 


Festprogramm

1. TEIL von 05.30 bis ca. 08.30 Uhr

 

05.30 Uhr Treffpunkt beim Feuerplatz

Der neue Morgen ist da! In Stille zelebrieren wir das Aufgehen der Sonne. Solltest zu nachkommen, dann stell dich bitte einfach leise zu uns. Falls Du Lust hast, ziehe dich so an, als würdest du einen Geliebten/eine Geliebte, erwarten.

Danach gehen wir in Stille zum Wasserfall. Wir lösen uns mit der Qualität des Wassers von Überholtem. Frisch, gereinigt und gekärt kommen wir daraus hervor.

 

Mitzubringen: feste Schuhe, frische Blüten oder frische Blumen für die Wasserspirits, oder frische Früchte, ein Handtuch, eine Sitzunterlage, eine Thermosflasche mit Tee oder Wasserflasche.

 

 

Frühstücksbuffet im Biohotel 

 

 

2.Teil von 09.45 bis 12.15 Uhr

 

Pacha Mama Dankesritual und Ritual "Die Fülle locken" bei Schönwetter unter der Sonne, bei Regen im Armbrustschießstand oder ev. in der Keltenschmiede.

 

Mitzubringen: Sitzunterlage, eine Trinkflasche, frische Blumen, Süßes, frische Früchte, Brot. Ein Symbol, welches für dich die Fülle, die du haben möchtest, symbolisiert. Dieses Symbol nimmst du wieder mit nach Hause.

 

 

Mittagessen im Biohotel Schiessentobel

 

 

3. Teil von 14.00 bis 16.00 Uhr

 

Dancing & Singing

Wir drücken tanzend und singend unsere Freude über die Fülle aus. Dadurch fühlt sie sich willkommen und bleibt in unserem Leben.

 

Mitzubringen: Decke, Trinkflasche

Themen dieses festes: höhepunkt, fülle, schnitt und abschied

Der Sommer ist auf seinem Höhepunkt. Nach der Zeit der Blüte ist jetzt die Zeit der Früchte. Die Obstbäume tragen Äpfel, Birnen, Pfirische und Zwetschken. Auf den Sträuchern sind Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren reif und können nun für die Wintermonate eingekocht werden. Auch der Gemüsegarten bringt jetzt all seine Früchte hervor. Wir ernten täglich frischen Salat und vielfältiges Gemüse und genießen es, gewürzt mit frischen Kräutern. 

Jetzt beginnt auch die Getreide-Ernte. Es ist von allem genug da - Getreide, Gemüse, Obst.

 

Wir erleben die Natur in ihrer ganzen Fülle und gleichzeitig beginnt der Tod. Die Pflanzen werden geschnitten und gepflückt, um uns das Weiterleben zu ermöglichen, der Sommer geht vorüber. Hier mischt sich Freude über die Fülle mit Wehmut und Abschied nehmen.

Diese Aspekte feiern wir beim Schnitterinfest - Lughnasad. Wir ehren diese Aspekte.

 

Anfang August hat für unsere agrarisch lebenden Vorfahren die arbeitsreichste Zeit begonnen. Feldarbeit duldet keinen Aufschub. Sobald etwas reif ist, muss es eingefahren werden, bevor das nächste Unwetter kommt. Vor Allem muss die Ernte vor Dürre, Gewitter, Schädlingen, Brand geschützt werden. Früher brachte ein Ernteausfall dem Stamm unweigerlich Hunger und Tod. Aus diesem Grund gab es mehrere Ernte-Feste, bei denen Gottheiten angerufen und darum gebeten wurden, die Fülle zu sichern, und für die gelungene Ernte zu danken. Die gesamte Zeit war, trotz harter Arbeit, von solchen Feierlichkeiten durchzogen.

 

Bei den indigenen Völker Nordamerikas wurden in dieser Zeit die Sonnentänze durchgeführt, um die Freude über die Fülle auszudrücken.

 

Die Sonne hat den Höhepunkt ihres Lebens für dieses Jahr längst überschritten. Diese starke Sonnenkraft hat sie der Erde geschenkt. Aus der Verbindung von Erde und Sonne gehen die ersten Früchte der Ernte hervor. Obwohl die Tage Anfang August zumeist die heißesten des Jahres sind, ist deutlich spürbar, dass die Sonnenstunden gezählt sind. Tröstlich ist, dass die Sonnenkraft der Erde übertragen wurde, die nun in den geernteten Pflanzen gespeichert ist und so zu den Menschen kommt.

 

Ernten bedeutet auch, Platz für neues Leben und Wiedergeburt zu schaffen und den Kreislauf von Neuem beginnen zu lassen. Altes muss vergehen, damit Neues entstehen kann. Das gilt nicht nur für die Ernte auf den Feldern, im übertragenen Sinne gilt das für alles, was wir im Leben ernten können. Alles Neue entsteht auf dem Boden des Alten, ist Glied einer endlosen Kette. 

 

Schnitterinfest

 

Dieser Name bezieht sich auf das Abschneiden des reifen Getreides und auf das Einbringen des Korns. Ein Teil des geernteten Getreides wird in Brot und Nahrung verwandelt, ein anderer Teil gelangt als Samen nächsten Frühling in die Erde und erzeugt das Leben neu.

Heute noch ist da ein wogendes goldgelbes Getreidefeld, wir haben noch den warmen, schweren Duft von reifem Weizen in der Nase. Und dann ist sie plötzlich da, die Göttin mit der Sichel und wir finden uns auf einem niedergemähten, von der Sonne versengtem Feld wieder. Der Übergang erscheint uns hart und plötzlich. Mitten in der Fülle taucht die Zerstörung auf, die auch jede Ernte mit sich bringt, und die Göttin macht uns aufmerksam, dass die dunkle Jahreszeit näher kommt. Sie schneidet im übertragenen Sinne alles: nicht nur das Korn, auch Erwartungen, Gefühle, Lebensumstände, Beziehungen, in denen wir es uns gemütlich gemacht haben - Alles!

Genauso wie die Ernte nicht unerwartet kommt, brechen auch viel Zäsuren in unserem Leben nicht unerwartet und plötzlich über uns herein. Wir erkennen allerdings oft nicht die Zeichen, wollen uns nicht damit auseinandersetzen, was in unserem Leben schon längst überreif, ja sogar faulig ist, wo es einen klaren Schnitt braucht. 

 

Die Schnitterin-Qualität dieser Zeit kann uns dabei unterstützen, sich dieser persönlichen Ernte bzw. den notwendigen Maßnahmen des Be- und Abschneidens zu widmen.

 

Die Göttin in ihrer Qualität als Schnitterin setzt weise zum richtigen Zeitpunkt den Schnitt auf dem Feld. Die Göttin, die Bäuerin, die weise Frau wählt den richtigen Zeitpunkt - für die Ernte.

Denn ist sie zu eilig, dann ist die Frucht noch nicht reif und süß genug. Wartet sie zu lange, versäumt sie womöglich den Zeitpunkt, wo die größte Sonnenkraft in den Pflanzen steht, die Pflanzen werden schwach und bleich.

Rafft sie sich nicht auf, wenn die Zeichen auf Sturm stehen, lässt sie nicht auf der Stelle alles stehen und liegen, weil der Schnitt nun keinen Aufschub mehr duldet, kann das Sommergewitter ihre Ernte und damit die Arbeit der letzten Monate zunichte machen.

 

Jetzt ist energetisch eine gute Zeit, sich von all jenem zu trennen, was wir nicht mehr benötigen und uns damit in die Qualität der alten Göttin mit ihrer Sichel zu begeben: alte Glaubenssätze, Gefühle, nicht mehr aktuelle Ideen abzuschneiden, uns von Lebensumständen zu lösen, die für uns nicht mehr förderlich sind oder von Lebensräumen, denen wir entwachsen sind, in denen wir uns nicht mehr wohl fühlen.

Es ist gut hinzuspüren, wie das am Besten zu geschehen hat: Radikal oder behutsam, mit kleinen Schnitten oder mit einem großflächigem Kahlschlag.

 

Hilfreich sind folgende Überlegungen:

 

Was will ich leben, was soll gedeihen indem ich etwas anderes opfere, beschneide?

Wie muss ich den richtigen Schnitt ansetzen, damit mein Projekt, mein Vorhaben wieder Früchte tragen kann?

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um meine Ernte einzubringen. Ist das, was ich schneide, dafür schon reif genug? Oder habe ich den richtigen Schnitt schon verabsäumt und es ist bereits überreif und verdorrt?

 

Im eigenen Leben einen Schnitt zu führen ist nicht immer einfach. Oft erfordert es Überwindung und manchmal wirklich Mut. Die Kraft der Schnitterin unterstützt in dieser Zeit, einen solch schwierigen Schnitt zu tun.

 

Die besondere Energie des Schnitterinfests lehrt uns auch sehr gut das Wählen, Trennen und Sortieren. 

Das können wir im Außen üben, indem wir uns in dieser Zeit von unnötigem Ballast trennen und mit dieser Energie können wir im Inneren gleich forsetzen.

 

Was können wir ernten?

 

Jetzt können wir überprüfen welche Saat aufgegangen ist. Jetzt ist die Zeit, in der wir uns unserer Fülle sehr bewusst werden sollten. Vieles ist für uns so selbstverständlich. Wenn etwas gelungen ist, eine Saat aufgegangen ist, dann ist nun eine gute Zeit, das zu feiern.

 

Trennen oder Ernten?

 

Das Schnitterin-Fest hat zwei Aspekte:

Einerseits das Abtrennen der Ähre, was den Tod der Pflanze bedeutet und zum anderen die Ernte, die für uns das Überleben sichert.

Übertragen wir das auf unser Leben, so ist Anfang August eine gute Gelegenheit, zu überprüfen, welche dieser beiden Aspekte im Vordergrund steht.

 

Was habe ich in meinem Leben bzw. in den letzten Monaten angesammelt, das ich jetzt ernten und feiern kann?

Was ist mir gut gelungen? Wie drückt sich das in meinem Leben aus?

Welche "vollen Einmachgläser" stehen in meiner persönlichen Vorratskammer? Aus welchen Ressourcen kann ich daher in der nächsten Zeit schöpfen?

Was kann/muss ich abschneiden, damit ich Luft zum Atmen bekommen, mich leicht und frei fühle?

Von welchem Ballast, der mich in der kommenden Zeit nur belasten wird und nicht nährt, muss ich mich trennen?

Was in meinem Leben ist überreif und wird nur faulig, wenn ich es jetzt nicht abtrenne?

 

Feiere ein Fest, wenn du auf materieller, geistiger oder emotionaler Ebene etwas zu ernten hast. Und auch, wenn du dich von etwas oder jemandem getrennt hast. 

 

Die persönliche Ernte

 

Die Qualität des Schnitterinfestes  kann deutlich gemacht werden, indem man tatsächlich vom reichhaltigen Angebot der Früchte, des Gemüses, des Getreides, der Kräuter erntet. Man kann sich besinnen, was jetzt gerade reif ist. Dies kann anschließend mit der symbolischen Handlung des Abschneidens oder Pflückens einer Pflanze verdeutlicht und bekräftigt werden:

"So wie ich jetzt bewusst diesen Apfel pflücke, so werde ich auch bewusst die Früchte meiner Arbeit ernten."

"Ich habe die Saat für Karotten gesetzt. Nun ist Erntezeit. Ich ernte bewusst diese Karotten, die mich ernähren werden, ich ernte bewusst..., dass mir.....(zB Wohlstand, Lebensfreude, Gesundheit,...) bringt.

Mit der Ernte geht auch immer ein Dank für die Gaben der Natur und für alles was uns im Leben geschenkt wird, einher.

"Ich ehre die Natur, die mir all das ermöglicht und zur Verfügung stellt, ich ehre mich selbst - als Frau, die ihr Leben ständig neu kreiert."

 

Trennungsritual

 

Zum magischen Handwerk weiser Frauen gehört neben den Künsten des Rufens, des Bindens, des Bannen und des Wandelns auch das Lösen bzw. das Trennen.

 

Alles, wovon du dich trennen willst, hast du irgendwann einmal an dich gebunden - bewusst oder unbewusst, magisch oder profan.

Wenn also etwas in deinem Leben schon länger nicht so funktioniert, wie du es gerne hättest, ist es daher ein guter erster Schritt, zu überprüfen, ob du nicht irgendwann einmal etwas an dich gebunden hast, das es vielleicht zu lösen gilt.

Das Wort Lösung ist ja auf das Wort lösen zurückzuführen. Wenn du die Lösung einer Aufgabe oder eines Problems anstrebst, dann gilt es meist, dich von etwas zu lösen.

Von eingefahrenen Verhaltensweisen, von Gewohnheiten, von Glaubenssätzen, Denkstrukturen, aber natürlich auch von Lebensumständen, Menschen, Tätigkeiten, die der Problemlösung im Wege stehen.

 

Was hast du bewusst an dich gebunden?

Wovon möchtest du dich befreien?

Wie ist dann dieser losgelöste Zustand? Unbeschwert und frei oder unsicher und bedrohlich?

 

Trennung und Lösung kann durchaus schmerzhaft sein. Daher ist es gut, dies auch rituell zu unterstützen. Rituale können dem ganzen Organismus (Körper, Geist, Seele) deutlich machen, dass hier eine Veränderung stattfindet.

Für Lösungs- und Trennungsrituale kann die Zeitqualität des Schnitterin-Festes gut genutzt werden.

 

 

Feier auf Feenhügeln

 

Früher fanden Lughnasadh-Feste oft auf Hügeln statt, die Weitsicht und schönes Panorama erlauben. Diese Hügel waren Orte mit besonderem Zauber. So werden auch wir unsere Feier auf einem Feenhügel abhalten.

 

Seit alters her beginnt das Fest in den frühen Morgenstunden, um die Sonne - den Lichtgott Lugh - beim Aufgang zu begrüßen. Deswegen lade ich dich herzlich ein, ab 05.30 Uhr dabei zu sein. Sollte es für dich nicht möglich sein, bist du auch später willkommen.

 

Die August-Göttinnen sind zahlreich und vielfältig.

 

Die Göttin dieser Zeit ist mächtig und kraftvoll: Grenzen setzend, schneidend, zerstörend einerseits und nährend, üppig, warm wie die Sommererde andererseits.  

 

Pacha Mama

 

Die Erde wird in vielen Kulturen als lebendiges Wesen angesehen, das wie der Mensch aus Körper, Seele und Geist besteht und mit dem die Menschen auch rituell kommunizieren können. Doch die Anden-Göttin Pachamama ist noch viel umfassender als eine reine Erdgöttin, sie ist alles, was es gibt in Raum und Zeit. Sie ist die allumfassende Lebensgöttin. Pachamama ist immer und überall, es gibt kein bestimmtes Datum, um sie zu ehren.

 

In einem Pacha Mama Ritual werden wir der Erde danken, ihr Gaben bereiten und ihr unsere Liebe schenken.

 

Ritual "Die Fülle locken"

 

Es geht dabei darum, aus dem Diffusen etwas ganz bewusst ins Konkrete zu holen, Wandlung zu bewirken.

Es kann sein, dass wir oft das Gefühl haben, dass unser Leben oder bestimmte Lebensbereiche nicht so erfolgreich, erfüllend, glücklich sind, wie wir es gerne hätten. Doch selten machen wir uns ein genaues Bild davon, wie der Wunschzustand sein soll (mit allen Konsequenzen).

 

Wo nicht der Boden aufbereitet, gesät, die Saat gepflegt und bewässert wird, dort wird auch schwer etwas zu ernten sein.

Bei einem Ritual rufen wir Kräfte in uns wach, die unterstützend zum tatsächlichen Handeln wirken können. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Je klarer wir Wünsche und Visionen in unser Bewusstsein rufen, mit allen unseren Seins-Ebenen in Einklang bringen, je weniger wir uns ablenken lassen und dran bleiben, desto leichter fällt die Realisation - das ist der ganze "Zauber".

Zeremonien und Rituale wirken dabei sehr unterstützend, um wirklich etwas zu begreifen und zu verinnerlichen. Man steigt dabei aus der Alltagswelt aus und schenkt sich die Zeit und Aufmerksamkeit, einen Wunsch oder ein Lebensziel sich selbst vielleicht erst so richtig einzugestehen, man überprüft die Konsequenzen der Veränderung, macht sich Widerstände bewusst, spürt hilfreiche innere und auch äußere Kräfte auf und macht sich schließlich auf, der eigenen Intention zu folgen.

 

Es gibt doch dieses Sprichwort "Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu".

Und da ist etwas wahres dran. Die Fülle aus einem Bewusstsein des Mangels rufen und locken wollen, ist für "die Fülle" offenbar nicht sehr attraktiv.

Mache dir also bewusst, wo in deinem Leben bereits Fülle vorhanden ist - ein Fülle an Ideen, Talenten, Lebenserfahrungen. Ganz viel Lebendigkeit und Lachen um dich herum, die Fülle in deinem Kleiderschrank oder im Kühlschrank...

 

Es ist wichtig beim "Herbeizaubern" sehr genau zu sein.

In welchen deiner Lebensbereiche möchtest du mehr Fülle? (Für manche ist es ja nicht unbedingt wünschenswert, mehr körperliche Fülle zuzulegen oder wer will schon eine Fülle an Sorgen?). Also Fülle ganz allgemein in dein Leben zu rufen, solltest du dir besser überlegen.

 

Wenn du Fülle lockst, rufst, einladest, ist das ja ähnlich, wie wenn du einen Menschen einlädst. Umwirb die Fülle, die da kommen soll, wie eine große Liebe. Mach es ihr schmackhaft, bei dir zu landen:

 

Welchen Grund gibt es, zu dir zu kommen und zu bleiben?

Was ist die Attraktion, die du für die Fülle bereit hältst?

Warum sollte die Fülle sich bei dir wohlfühlen?

Welchen gemütlichen Raum richtest du ihr zum Verweilen ein?

Gibt es überhaupt einen Raum für das, was da jetzt kommen wird? Oder musst du zuerst einiges in deinem Leben entrümpeln, damit die Fülle und all deren Auswirkungen auch bei dir Platz hat?

 

Das üppigste Fest im Jahreskreis im August eignet sich deshalb sehr gut, weil die Fülle im Außen so wunderbar unterstützend wirken kann.

 

Man muss die Fülle nicht unbedingt locken, man kann sie auch einfach nur feiern!

Leben in Fülle heißt, den Fokus auf das zu lenken, was gelingt.

Auf jene Fähigkeiten und Talente, mit denen wir beschenkt sind.

Auf die Reichtümer, die sich jeden Tag vor uns ausbreiten, die oft als selbstverständlich wahrgenommen werden - ein gutes Essen, ein feiner Duft, Kinderlachen, ein freundlicher Blick, eine kühle Brise an einem heißen Tag...

All das können wir bewusst wahrnehmen und feiern.

 

Bei diesem Fest im Jahreskreis ist die Fülle stark spürbar und überall zu erkennen.

 

sei dabei, erlebe einen zauberhaften tag!